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05. Dezember 2021

Was tut sich in Unterrödel?

Der Stadtspiegel im Gespräch mit dem Ortssprecher, Karl-Heinz Scherzer.

Baustelle Unterrödel
Die Straßenbauarbeiten sind für dieses Jahr bald abgeschlossen und bringen hoffentlich die gewünschte Verkehrsberuhigung.

Stadtspiegel: Herr Scherzer, etliche Bauarbeiten hatten die Unterrödeler zu überstehen in den letzten 2 Jahren. Gibt es ein erstes Resümée?

Karl-Heinz Scherzer: Die Arbeiten an der Kanalisation wurden sehr gut und vor allem sehr schnell ausgeführt, die Kommunikation mit der ausführenden Firma und deren Handwerkern verlief sehr offen. Der dann folgende Straßenbau hinkt mit seinen Arbeiten leider weit hinterher.

Und das Pilotprojekt mit dem sperrigen Namen „verkehrsberuhigter Ausbau von Ortsdurchfahrten“? Wie zufrieden sind die Unterrödeler und Sie mit den Arbeiten und dem zu erwartenden Ergebnis heute?

Ja, das ist ein gemeinsames Projekt von Stadt, Bund Naturschutz und dem Staatlichen Straßenbauamt. Ziel ist, die Lärm- und Abgasbelastung sowie die Geschwindigkeit zu reduzieren. Dadurch wird auf den Bau einer Umgehung verzichtet. Wir wurden von Beginn an in das Projekt eingebunden und hatten genügend Möglichkeiten, auf das Vorgehen Einfluss zu nehmen. Damit sind wir zunächst zufrieden. Weitestgehend wurden unsere Anregungen auch in die finale Planung mit einbezogen. Das Ergebnis wird schon noch spannend: Ob die Verschwenker bringen, was sie versprechen, wird sich zeigen. Bringt es die nötige Verlangsamung oder verleitet es zum Slalomfahren? Die Geschwindigkeit könnte man bereits ein Stück vor der Ortseinfahrt durch entsprechende Gebotsschilder reduzieren.

Gibt es noch weitere Wünsche oder Anregungen?

Na ja, die gibt es immer – bleibt abzuwarten, ob wir da was erreichen. Bei der folgenden Dorferneuerung hoffen wir, dass man auf den Bedarf der Anwohner*innen eingeht. Dann wäre uns als zusätzliche Maßnahme immer noch lieber, die Ortseingangsschilder kämen ein Stück weiter vor den Ort, damit würde die Geschwindigkeit automatisch früher herabgesetzt. Und wenn ich mir persönlich etwas wünschen könnte (schmunzelt): Liebe Verantwortliche, nehmt die Mautgebühr auf der B 2 zurück. Dann gäbe es weniger „Mautpreller“ unter den LKWs, die ohne Not durch unseren Ort donnern.

Danke für das Gespräch!

 

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