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06. Dezember 2021

Hilpoltsteiner Radwegenetz wird immer attraktiver

Zwei von vielen Maßnahmen des Radwegegesamtkonzeptes: Durch Furtmarkierungen und Querungshilfen, sowie größere Aufstellbereiche wird das Fahrradfahren an der Rother und der Gredinger Straße attraktiver und sicherer.
Zwei von vielen Maßnahmen des Radwegegesamtkonzeptes: Durch Furtmarkierungen und Querungshilfen, sowie größere Aufstellbereiche wird das Fahrradfahren an der Rother und der Gredinger Straße attraktiver und sicherer.

Die Auszeichnung „Fahrradfreundliche Kommune“ hat die Stadt schon mal bekommen, auch wenn insbesondere das innerstädtische Radwegenetz an manchen Stellen noch nicht optimal ist. Das liegt an den vielen Staatsstraßen und den fehlenden Möglichkeiten für notwendigen Grunderwerb.

Dennoch ist viel passiert: Die Radwege an der Rother und Gredinger Straße sind mittlerweile fertig gestellt und bieten u.a. durch die Querungshilfen deutlich mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger. Darüber hinaus stehen in der nächsten Zeit weitere Radwegeprojekte zur Umsetzung an: So werden entlang der Heidecker Straße durch barrierefreien Ausbau, Furtmarkierungen, Querungen und Verbreiterungen die Prioritäten weiter Richtung Radverkehr geschoben. Die Verhandlungen mit dem Staatlichen Bauamt und den anderen Fachbehörden sind nicht immer einfach, aber der Wille, auch Neues zu wagen, hat zu guten Ergebnissen geführt.

Die viel kritisierte Kuppenabflachung des Kränzleinsbergs hat einen positiven Nebeneffekt in Form eines straßenbegleitenden Geh- und Radweges gebracht. Gebilligt wurde auch die Planung entlang der Industriestraße / Hofstettener Hauptstraße. Der Kreuzungsbereich zum Altstadtring wird deutlich verbessert und der Straßenbereich zugunsten von Radwegmarkierungen verkleinert. Zudem wird eine neue Verbindung vom Gredl-Radweg zum Radweg der Hofstettener Hauptstraße geschaffen. Als nächstes folgt die Freystädter Straße mit ihren vielen Einmündungen. Auch hier wird ein beidseitiger Radverkehr ermöglicht werden – neben weiteren Verbesserungen durch Aufweitungen und Markierungen.

Als Ersatz für die manchmal frusterzeugende Ampelanlage an der Drei-Eichen-Straße werden Stadt und Straßenbauamt zumindest einem Probebetrieb für eine Bedarfsampel umsetzen. Vergessen dürfen wir nicht die Fertigstellung der Verbindungen Hip – Solar und Weinsfeld – Offenbau. Und auch der Radweg nach Heuberg, der ursprünglich nur als Gehweg gebaut wurde, bekommt eine Verbreiterung, so dass nun dem hohen Radverkehrsaufkommen Rechnung getragen wird. Insgesamt hat sich die Stadt vorgenommen, den Anteil des Radverkehrs in den nächsten 5-7 Jahren von derzeit 20% auf 25% zu erhöhen.

 

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