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SPD Hilpoltstein

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24. Juni 2022

Wie können Bürger*innen und Kommunen von der Energiewende profitieren?

Die SPD Hilpoltstein lädt Sie herzlich zu einer Vortrags- und Diskussionsrunde ein! – Sie findet am Mittwoch 29.06.22 um 20 Uhr am Kreuzwirtskeller statt.

Die Energiewende spielt mit Blick auf die Gestaltung einer zukunftsfähigen Entwicklung auch für Kommunen eine herausragende Rolle. Sie bietet die Möglichkeit, wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte zusammenzudenken und Vorhaben auch unter aktiver Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern zu realisieren. „Bürgerenergie“ ist in aller Munde und könnte sich besonders gut eignen, die „Energiewende von unten“ voranzutreiben. „Die Bedeutung auf der kommunalen und landespolitischen Agenda sollte hier noch stark wachsen“, ist die Hilpoltsteiner SPD überzeugt und will Beispiele dafür am kommenden Mittwoch, 29.06., mit dem SPD Energieexperten und Leiter der Stadtwerke Roth, Dr. Gerhard Brunner, und interessierten Bürger*innen näher beleuchten.

Mit Hilfe von Erneuerbaren Energien und Energieeinsparmaßnahmen vor Ort lassen sich nicht nur der ökologische Fußabdruck reduzieren, eine saubere Strom- und Wärmeversorgung zu verlässlichen Preisen sicherstellen, sondern auch regionale Wirtschaftskreisläufe ankurbeln. Die Energiewende vor Ort voranzutreiben, bietet für Kommunen neben vielfältigen Herausforderungen vor allem auch große Chancen, die genutzt werden sollten. Für Kommunen gibt es mehrere Handlungsfelder, auf denen Erneuerbare Energien selbst gezielt zum Einsatz gebracht und gefördert werden können – so zum Beispiel im Rahmen der eigenen kommunalen Liegenschaften, die für Bürgersolaranlagen genutzt werden können, wie in der Vergangenheit schon geschehen. Sowohl über die bestehenden Anlagen als auch über weitere mögliche öffentliche Flächen, die nutzbar wären, wird eingangs Bürgermeister Markus Mahl informieren.

Ebenso wie eine Bürgerbeteiligung bei der Errichtung neuer Freiflächenphotovoltaikanlagen vorstellbar ist, gäbe es weitere Möglichkeiten einer Kooperation zwischen Bürger*innen, Stadt und Nachbarstadtwerken. Darauf wird der Energieexperte Dr. Gerhard Brunner näher eingehen. Er ist überzeugt: „Ein Energiesystem auf Basis dezentraler und kleinteiliger Erzeugungsanlagen rückt zwangsläufig näher heran an die Bürgerinnen und Bürger. Es kann deshalb nur mit ihnen, nicht gegen sie umgesetzt werden.“

Gesellschaftliche Akzeptanz vollzieht sich vorrangig in Form von stärkerer Befürwortung einer Mehrheit, die die Energiewende befürwortet oder unterstützt. Hier will die SPD Hilpoltstein ansetzen und lädt herzlich zur Diskussion ein.

 

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