SPD Hilpoltstein

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Kommunalwahl 2020: Das Programm der SPD Hilpoltstein

Hip im Herzen – Zukunft im Kopf

Eine Liebeserklärung der SPD an die Stadt und ihre Bürger.

„Hilpoltstein blüht auf“! Das war und bleibt das Ziel der SPD. Wir haben unsere Großgemeinde in den letzten Jahrzehnten zum Besseren verändert und wollen dies weiter tun. Mit unserem Programm zur Kommunalwahl 2020 zeigen wir, wie wir dieses Ziel weiterverfolgen. Vor allem bekennen wir uns dazu, dass wir unseren Nachkommen eine lebenswerte Umwelt in die Hände geben und unsere Heimat enkeltauglich entwickeln wollen. Und weil wir das auch in Ihrem Sinne tun, bitten wir Sie, uns zu unterstützen! Hier stellen wir Ihnen in ausführlicher Form unseren Weg für die kommenden sechs Jahre vor.

Für ein soziales Miteinander.

Viele Menschen haben in den letzten Jahren ein neues Zuhause in Hip gefunden. Die SPD ist die Partei des sozialen Ausgleiches. Wir sind überzeugt: Alle sollen an unserer Gesellschaft teilhaben können, ob arm oder reich, jung oder alt, gesund oder krank, hier geboren oder neu zugezogen. Mit guten sozialpolitischen Angeboten festigt Hip immer mehr den Ruf einer familien- und kindgerechten, einer senioren- und behindertenfreundlichen Kommune. Diese Politik verfolgen wir weiter.

Volle Energie für Klima und Umwelt.

Dass Umwelt- und Klimaschutz Priorität genießen, haben wir schon in der Vergangenheit mit etlichen Initiativen bewiesen. Zum Beispiel mit der Errichtung einzelner Bürgersolaranlagen, dem Aufbau und der Organisation des Repair-Cafés, der Ermöglichung weiterer Photovoltaik- und Windkraftanlagen, mit der Erstellung und dem Beginn der Umsetzung eines Radverkehrskonzepts, mit Energiesparmaßnahmen genauso wie mit der Initiative zur „Fairtrade Stadt“ oder mit der Vergabe „Grüne Hausnummer“. Es ist für uns wichtig, dass wir …

Bildung, Gesundheit und Sport

Die Schulen, die Vereine und die Versorgung mit Ärzten sind weiche Standortfaktoren, die eine immer wichtigere Rolle spielen. Durch die beträchtlichen Investitionen in die städtischen Schulen haben wir unser Verständnis verdeutlicht, dass Bildung das höchste Gut ist. Für die Ausstattungen, wie wir sie hier haben, werden wir überregional beneidet. Auch das ehrenamtliche Engagement haben wir mit einer erneuten Erhöhung der Vereinsförderung anerkannt. Wir setzen auf folgende Zukunftsaufgaben: …

Mit innovativem Wirtschaften für Erfolge sorgen.

Nirgendwo sonst lässt sich Erfolg so schön statistisch belegen wie bei den Wirtschaftsdaten. Wenn sich Gewerbesteuereinnahmen innerhalb von 10 Jahren mehr als verdoppeln, die Arbeitsplätze so stark ansteigen, dass sich das Pendlersaldo um 62% reduziert und die Finanz-, Umlage und Steuerkraft um 80% bis 100% gestiegen sind, haben wir vieles richtig gemacht. Unsere Konzentration auf arbeitsplatzintensive Betriebe und flächensparende Wirtschaftspolitik hat sich ausgezahlt. Diesen Weg wollen wir weiter gehen durch: …

Bezahlbares Wohnen für alle.

In Hilpoltstein lässt es sich gut leben. Durch die hervorragenden Standortfaktoren gehört die Stadt mit ihren Ortsteilen – entgegen dem Trend – zu einer wachsenden Gemeinde in der Metropolregion Nürnberg. Auch dank der neuen Baugebiete Dorotheenhöhe, in Meckenhausen und in Weinsfeld. Das ist wichtig für den Erhalt unserer Infrastruktur und des kulturellen Angebotes. Und dennoch müssen wir sorgsam umgehen mit unserem Grund und Boden. Und wir müssen reagieren auf steigende Mieten und Wohnungsnot. Eine Gratwanderung, die wir mit folgenden Zielen bewältigen können: ….

Verkehr – neue Wege in die Zukunft.

Kaum ein Thema elektrisiert die Bürgerinnen und Bürger bundesweit so sehr wie ihre eigene Mobilität. Jeder Ort muss in kürzester Zeit und zu günstigsten Kosten erreichbar sein. Gerade auf dem Land ist man oft gezwungen, wegen spärlicher ÖPNV-Angebote, größeren Entfernungen und fehlenden Radwegen das Auto zu nehmen. Andererseits beschweren sich die Bürger über immer mehr Autoverkehr, Lärm, Gestank und verschmutzte Luft. Das Klima ist manchmal – im wahrsten Sinne des Wortes – verpestet.

Das muss sich ändern! …

Kultur ist der Kitt der Gesellschaft, Tourismus das I-Tüpfelchen.

Kunst und Kultur, Tradition und Moderne sind der Kitt einer Gesellschaft. Nichts stiftet mehr Identität mit der Heimat als die Beschäftigung mit dem Geerbten, der Geschichte im Kleinen wie im Großen, der gelebten kulturellen Gegenwart. Ohne kulturelles Leben ist eine Stadt tot – oder höchstens eine graue Maus. Ein weit gefasster Kulturbegriff, verbunden mit einem kommunalen Marketingkonzept bildet das Grundgerüst für den Aufschwung der Stadt Hilpoltstein.

Die Altstadt ist das Herz der gesamten Stadt.

Mit dem Abschluss der Stadtbodensanierung steht Hilpoltsteins Innenstadt so schön da wie nie zuvor. Die Innenstadt ist „hipp“, sie lebt von einer vielfältigen Gastronomie in historischem Ambiente und ist auch wieder als Wohnraum attraktiv geworden. Die Hilpoltsteiner SPD will sie weiter aufwerten durch: …

Unsere Ortsteile: Ein Schatz für die Stadt.

Hilpoltstein ist seit der Gebietsreform in den 70er Jahren zu einer Großgemeinde mit 90 km² und 32 Ortsteilen zusammengewachsen. Aus dem anfänglich teilweise mit großer Skepsis verfolgten Zusammenschluss ist mittlerweile eine Gemeinschaft gewachsen, auf die alle Hipperer stolz sein und diesen Stolz auch selbstbewusst nach außen tragen können. Dies ist gelungen, ohne dass unsere Ortsteile ihre Identität verloren haben. Vielmehr haben alle unsere Dörfer ihre Traditionen bewahren, fortsetzen und fördern können. Während in vielen Regionen Bayerns Dörfer vom Aussterben und Verlust ihrer Identität bedroht sind, wachsen unsere auch kleineren Ortsteile oder sind zumindest von der Bevölkerungszahl her stabil. Dies ist uns wichtig, weswegen auch in Zukunft städtische Investitionen in großem Umfang in unsere Dörfer fließen werden.

Wenn’s um die städtische Verwaltung geht: Bürger sind keine Bittsteller.

Es gab eine Zeit, da war das Verhältnis zwischen Verwaltung und Bürgern ein sog. „Ober-/Unterverhältnis“. Wenn die Bürgerinnen und Bürger freiwillig auf irgendein Amt gingen, dann meist als Bittsteller. Das gehört natürlich längst der Vergangenheit an. Heute begegnen sich Verwaltung und Bürgerschaft auf Augenhöhe. Die Hilpoltsteiner Verwaltung versteht sich als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger.

Trotz riesiger Investitionen ist es mit einer soliden Haushaltsführung gelungen, die Pro-Kopf-Verschuldung deutlich zu reduzieren, die vorhandenen Darlehen so weit wie möglich abzuzahlen und in den letzten Jahren keine Neuverschuldung mehr aufzubauen. Die Rücklagen sind deutlich höher als die offenen Kredite, so dass wir praktisch schuldenfrei sind.

Wasser ist unser kostbarstes Gut.

Das wissen wir nicht erst, seit der Klimawandel mit den heißen Sommern, geringeren Niederschlägen und Starkregen-Ereignissen auch bei uns nicht mehr wegzudiskutieren ist. Wasser brauchen wir nicht nur als Lebensmittel Nr. 1, sondern natürlich auch im Haushalt, verstärkt in der Landwirtschaft und selbst beim Waldumbau in der Forstwirtschaft. Eine eigene städtische Wasserversorgung beinhaltet vielfältige Bereiche: Tiefbrunnen – Wasseraufbereitungsanlagen – Wasserleitungen und erfordert damit eine hohe Investitionsbereitschaft. Nicht anders ist es beim Abwasser …

 

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