Auch Hilpoltstein muss sich auf eine alternde Gesellschaft einstellen und sich den Bedürfnissen von Menschen mit Handicap widmen. Das soll in all unseren Entscheidungen berücksichtigt werden. Wir setzen auf:
- barrierefreie Zugänge zu allen öffentlichen Einrichtungen
- Förderung von Maßnahmen, die die Barrierefreiheit in Einzelhandel und Gastronomie verbessern
- Inklusion von Menschen mit Handicap
- ein seniorenpolitisches Gesamtkonzept
ERLÄUTERUNGEN:
In Hilpoltstein ist Inklusion kein Fremdwort. Sie wird von Seiten vieler Einrichtungen wie z. B. der Regens-Wagner-Stiftung, der Rummelsberger Diakonie und der AWO immer wieder betont. Das Miteinander funktioniert bestens, trotzdem gibt es für ältere Mitbürger und Mitbürger mit Behinderung noch viele „Barrieren“ in Köpfen und Räumen, die abgebaut werden müssen. Bei der Sanierung der Christoph-Sturm Straße und der Johann-Friedrich Straße wurde auf einen gut begeh- und befahrbaren Pflasterbelag Wert gelegt, Steigungen wurden minimiert, Straßenübergänge angeglichen. Die Residenz ist über einen Aufzug barrierefrei erreichbar. An der Allersberger Straße wurde eine zusätzliche Ampel installiert, um die Straßenquerung für ältere Mitbürger sicherer zu machen.
Die SPD setzt sich dafür ein, die Barrierefreiheit in allen öffentlichen Gebäude zu verbessern. Darüber hinaus sollen Einzelhandel und Gastronomie für Sanierungsmaßnahmen, die diesem Gedanken dienen, Fördermittel erhalten.
Im intensiven Austausch zwischen Seniorenbeirat, unserem Behindertenbeauftragten Benny Beringer und den Einrichtungen der Wohlfahrtspflege wollen wir zudem mithelfen, auch „kleine Barrieren“ zu überwinden. Dazu zählen z.B. spezielle Speisekarten für Menschen mit Behinderung, barrierefreie Zugänge zu den öffentlichen Webseiten und und und… Es gibt noch viel zu tun.


